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Matthias
Eifrig
betreibt für die
Autofahrer im großen Stil Radarwarnung. |
Auf seiner Internetseite geht es
zu wie an einem Verkehrsknotenpunkt. 3.000 bis 4.000 Besucher zählt der
27-jährige Geschäftsmann pro Tag. Überrascht hat ihn die Resonanz nicht,
wie er lachend versichert: "Unsere Zielgruppe ist ja ziemlich groß. Wir
leisten einen Beitrag zur Verkehrssicherheit, denn wer die Standorte von
Starenkästen oder Radarfallen kennt, der fährt dort automatisch langsamer
und macht nicht erst im letzten Moment gefährliche
Vollbremsungen".
Quelle:
RP/23.03.02/S.69 |
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Seine Homepage ist mittlerweile der
beliebteste Treffpunkt Radar-Rebellen geworden. Wer Orts- und
Straßenanamen in einer Tabelle eingibt, kann sich beispielsweise alle fest
installierten Tempokontrollen im Umreis von zwei bis 200 Klilometern
ausdrucken lassen - je nach
Bedarf. |
Radarkontrolleuren in die Suppe spucken
Letzte Änderung: 05.10.2002
(Medler, Mitarbeiter) ArtID:1330 / T18 |